13 GALERIE PAMME-VOGELSANG

AKTUELL

Nele Ströbel: Treppenfahrzeug 1 weiß, 2022, Styropor, kaschiert mit Linolcollagen, Handabzug auf Japanpapier, 36 x 36 x 27 cm, © Nele Ströbel/VG BildKunst, Bonn 2023

Nele Ströbel: Gefallene Blumen, 2023, Textiler Matratzenüberzug bedruckt und bemalt, 90 x 200 cm, © Nele Ströbel/VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Nele Ströbel: Stadtblumen / fleur du mal, 2020-2023, Linolcollage, Handabzug auf Japanpapier, 40 x 60 cm, © Nele Ströbel/VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Nele Ströbel: Stadtblume / fleur du mal (1), 2022, Terrakotta, h 50 cm, Ø 10 cm, © Nele Ströbel/VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Nele Ströbel: Bilderfahrzeug on stage (6), 2023, Karton, Terrakotta, kaschiert mit Linolcollagen, 36 x 30 x 25 cm, © Nele Ströbel/VG BildKunst, Bonn 2023

AKTUELL

Bilderfahrzeuge und gefallene Blumen

Nele Ströbel

Eröffnung: 26.1.2024, 18 – 22h

Ausstellung:  26.1. – 16.3.2024

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

GALERIE PAMME-VOGELSANG
Hahnenstraße 33
50667 Köln

+49-221-80 15 87 63
info@pamme-vogelsang.de
www.pamme-vogelsang.de

 

Bilderfahrzeuge und gefallene Blumen

„Bilderfahrzeuge und gefallene Blumen“

Der Ausstellungstitel ist eine Verdichtung der Werkgruppen, die Nele Ströbel vom 26. Januar bis zum 16. März 2024 in ihrer sechsten Einzelausstellung in der Galerie Pamme-Vogelsang präsentiert. 

Die „Bilderfahrzeuge“ von Nele Ströbel sind dem Interesse an den wissenschaftlichen  Arbeiten Aby Warburgs verpflichtet. In ihrem künstlerischen Leben generiert und sammelt Nele Ströbel Bilder aus den verschiedensten Kulturen. Das können Bilder aus dem Vorderen Orient sein, Bilder aus Berlin Kreuzberg, aus Asien oder dem Münchener Stadtbild, sämtlich sind es Eindrücke und Beobachtungen von ihren zahlreichen Studienreisen und ihren beiden Lebens- und Arbeitsstandorten Berlin und München. 

In einem kreativen Sammelprozess generiert die ´Künstler-Nomadin` Bildnetzwerke die einer eigenen Ordnung und nicht linearen Systemen unterliegen. Ihr wesentliches Anliegen ist es, in ihrer Kunst die transkulturelle Bildersprache und die verbindenden kulturelle Phänomene aufzuzeigen.

Seit ihrem Studium in Wien war Nele Ströbel mit Peter Weibel, Arnold Keyserling und Bernhard Waldenfels im Austausch über Phänomenologie, Bildwissenschaft und Bildtheorie. 

Als eine „mit den Händen denkende“ Künstlerin arbeitet Nele Ströbel analog und digital, zweidimensional und dreidimensional in den Raum hinein. Gleichsam als Perpetuum mobiles setzt sie ihre Bild(er)findungen in den Ausstellungsraum und versetzt die Betrachter in schieres Erstaunen um die Gleich- und Ungleichzeitigkeit der Bildwerke.

Weitere Informationen www.pamme-vogelsang.de und www.nele-stroebel.de 

 

Eröffnung: 26.1.2024, 18 – 22h

Ausstellung:  26.1. – 16.3.2024

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.