04 GALERIE BIESENBACH

 

 

AKTUELL

Bram Braam: Quarantine #9, 2021, Holz, Sprühfarbe, Stahl, Beton
60 x 43 x 3 cm

Stephen Burke: Bump, 2021, Sprühfarbe, Emulsion und Kaugummi auf taktilen Fliesen, Stahlrahmen, 60 x 45 x 3 cm

Alireza Elahi: untitled, 2022, Acryl, Sprühfarbe auf Leinwand, 100 x 70 cm

Sergio Femar: Paca, 2021, Öl, Tusche und Bleistift auf genähten Stoffen, 203 x 146 cm

Jason Gringler: untitled, 2021, Glas, Sperrholz, Farbverlauf, 76 x 56 x 3 cm

Jazoo Yang: Immanence no. 42, 2021, verschiedene auf der Straße  gesammelte Materialien, Harz, Silikon, 50 x 50 x 3 cm

AKTUELL

Where the Rubber Meets the Street

Bram Braam, Stephen Burke, Alireza Elahi, Sergio Femar, Jason Gringler, Jazoo Yang

Ausstellung: 24.6. – 27.8.2022

Sonderöffnung: Samstag, 25. Juni, 12 - 20h

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

GALERIE BIESENBACH
Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

+49-174-490 96 35
+49-173-266 55 56
art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

Alles ist möglich

Wie ein roter Faden zieht sich durch die Ausstellung das Werk von Künstlern, die vorgefundene Materialien verwenden und/oder sich von der städtischen Landschaft inspirieren lassen.

Der bildende Künstler Bram Braam (NL, *1980, lebt und arbeitet in Berlin) beschäftigt sich mit Architektur und der ständigen Entwicklung unserer täglichen Umgebung. Er lässt sich von der rauen Umgebung Berlins, utopischen Vorstellungen und der niederländischen Landschaft inspirieren. Indem er den öffentlichen Raum durch das Auge eines Bildhauers betrachtet, hat der Künstler eine intime Verbindung zur Stadt und ihrer Architektur hergestellt. Die Stadt Berlin ist bekannt für ihre vielen Kontraste in reich und arm, glatt und rau. Es sind diese Kontraste, mit denen der Künstler spielt und die er in seinem Werk zusammenführt, um das Interesse an der Herstellbarkeit einer Stadt zu reflektieren.

Stephen Burke (*1991) ist ein bildender Künstler aus Dublin, Irland mit einem Hintergrund in Malerei (MA, GSA, 2018) und Druckgrafik (B.A NCAD, 2016). Er erhielt einen „first class honour's“/Ehrendoktortitel von der GSA. Burke entwickelte seinen eigenen Stil, nachdem er viele Jahre in der irischen Graffiti-Community unterwegs war. Stephen erhielt seinen Master in Malerei von der Glasgow School of Art im Jahr 2018 und arbeitet seitdem am Ausbau seines eigenen Studios und die Weiterentwicklung seiner akademischen Schreibpraxis. Stephen Burke war Stipendiat von Fresh A.I.R. Stephens Arbeit ist inspiriert von der konstruierten Umwelt als Subjekt und Spielplatz zugleich. Er untersucht verschiedenen Vorstellungen von Stadterneuerung, Post-Vandalismus und situativen Arbeiten. Seine aktuellen Arbeiten beziehen sich auf die Architektur und den öffentlichen Raum Berlins. Ihn interessieren vor allem die Interaktion des Menschen mit diesen Räumen, die Folgen und Rückstände dieser Interaktion. Stephen baut Gemälde aus Fliesen und anderen Gebrauchsgegenständen. Er benutzt diese Oberflächen als Tafel, um codierte Botschaften zu erzählen und Bilder darzustellen. Diese Bilder enthalten gewöhnlich eine Ikonografie, die sich auf die sprühlackierten Konstruktionsmarkierungen bezieht, die den öffentlichen Raum abgrenzen und großflächig bemalte Flecken, die auf die Entfernung von Graffiti (eine andere Form der Abgrenzung) verweisen, sowie eine Vielzahl anderer Kuriositäten, denen er im öffentlichen Raum in der Stadt begegnet. Diese Arbeiten beleuchten die Randgebiete unserer Städte und berücksichtigen die Rolle der Kunst in unserer alltäglichen Erfahrung.

Künstler-Statement Alireza Elahi (*1991, lebt und arbeitet in Teheran): „Meine Gemälde sind inspiriert durch den Akt des Polierens: das Entfernen von Graffiti von städtischen Wänden. Die abstrakten Formen, die im Kampf zwischen dem Graffiti-Künstler und dem Beseitiger erscheinen, sind Formen zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten. Dies versuche ich, nicht in Form einer bloßen Darstellung und Wiederholung zu erreichen, sondern indem ich diese Methode als persönlichen Ausdruck in meiner abstrakten Malerei übernommen habe.“

Die Werke von Sergio Femar (*1990 in Galicien, Spanien) erinnern an die raffinierte Materialverwendung der Arte Povera und sind beeinflusst von Strömungen der Street Art,, aber Femar zeigt durch die verschiedenen Schnitte im Holz einen neuen Weg auf, sich ihr zu nähern. Stücke dieses Materials werden bemalt, besprüht und zusammengesetzt, um einzigartige und heitere Reflexionen zu erzeugen. „Meine Arbeit steht zwischen der Ruhe des Ateliers und dem hektischen Tempo der zeitgenössischen Kultur und ihrer Vergänglichkeit. Sie führt den Vandalen-Akt zu einem reifen Nachdenken, mit anderen Worten, sie bringt die Freuden des Schaffens zurück, ohne sich durch akademischen Druck eingeschränkt zu fühlen, indem sie das Risiko als verbindendes Element zwischen Schwindel und Gelassenheit einsetzt."

Jason Gringler wurde 1978 in Toronto, Kanada, geboren und lebte und arbeitete ein Jahrzehnt lang in New York. Im September 2017 zog er nach Berlin um. Reflektierende Medien verleihen den von Gringler produzierten Objekten eine Vielzahl von Leben, abhängig von der eigenen Erzählung und der physischen Positionierung vor seinem Werk. Das spiegelnde Glas fungiert gleichzeitig als Barriere, als Fenster, als Leinwand und fast als filmischer Raum. Wenn sich der Betrachter bewegt, verändert sich das Licht und damit auch das Werk. Es ist eine einfache Taktik, um eine kinetische Erfahrung mit statischen Objekten zu ermöglichen. Die Architektur hat einen tiefgreifenden Einfluss auf Gringlers Arbeitsweise (Stahl, Glas, Beton usw.), und das reflektierende Material ist ein gewisses manipulatives Werkzeug, das es dem Werk ermöglicht, sich an den architektonischen Raum anzupassen, in dem es sich befindet, und das dem Betrachter die Möglichkeit gibt, das Werk als etwas zu betrachten, das sich in einem ständigen Wandel befindet.

Jazoo Yang (*1979) ist eine südkoreanische Multi und Mixed Media-Künstlerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie verfremdet öffentliche Räume zu tiefgründigen Zwecken. Mit einer Mischung aus konzeptorientierter Kunst und einer faszinierenden visuellen Palette hinterfragt sie die Beziehung zwischen uns und den Räumen, die wir bewohnen. In jüngster Zeit hat sie sich mit der Umwandlung von Wohnraum in der Stadt und der Gentrifizierung befasst, die die Anwohner aus ihren Häusern verdrängt. Die "Immanence"-Serie (Materials Series) ist eine Verschmelzung des Verschiedenen, des Entfernten und des Unbeachteten. Sie besteht aus verlorenen Fragmenten des städtischen Lebens, die Yang vor ihrem unvermeidlichen Verschwinden rettet - Reste von Außenwänden eines Gebäudes, Tapetenfetzen aus einem Innenraum, Reste antiker Kacheln - diese oft stummen, ignorierten Objekte werden hier aus dem Alltäglichen herausgelöst und gerahmt, um die Unermesslichkeit des Intimen zu würdigen.

Ausstellung: 24.6. – 27.8.2022

Sonderöffnung: Samstag, 25. Juni, 12 - 20h

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

ARCHIV

Sergio Femar: Paca, 2021, oil, ink and pencil on stitched fabrics, 199 x 151 cm

Sergio Femar: Simbolo, 2020, oil, acrylic, spray and pencil on wood, 52 x 20 x 3,5 cm

Sergio Femar: Vastberaden, 2021, oil, ink and pencil on wood, 44,5 x 34 x 2 cm

ARCHIV

Alles ist möglich

Sergio Femar

Ausstellung: 6.5. – 18.6.2022

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

GALERIE BIESENBACH
Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

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art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

Alles ist möglich

Die Werke von Sergio Femar (*1990 in Galicien, Spanien) erinnern an die raffinierte Materialverwendung der Arte Povera, aber er zeigt durch die verschiedenen Schnitte im Holz einen neuen Weg auf, sich ihr zu nähern. Gefundene Stücke dieses Materials werden bemalt, besprüht und zusammengesetzt, um einzigartige und heitere Reflexionen zu erzeugen. Mit Alles ist möglich präsentieren wir einen aktuellen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen Femars mit textilen Werken und skulpturalen Objekten sowie Gemälden und Zeichnungen.

Beeinflusst von der Natur des Street Art-Stils, ist sich sein Werk der Materie, aus der es besteht, sowie seiner Herkunft sehr bewusst. Sergio hat keine feste Idee im Kopf, bevor er zu arbeiten beginnt. Es ist das Material, das zu ihm kommt und sich mit ihm verbindet. Der Künstler beobachtet das Material und lässt das Werk von selbst fließen. So wird die Spontaneität zu einem Schlüsselelement, wenn es darum geht, den Prozess, die Eigenschaften des physischen Trägers, die an die Form gebundene Farbe oder die Dreidimensionalität zu verstehen.

Seine Arbeit muss mit der aktuellen Zeit und der Außenwelt verbunden sein: Die Malerei versucht, den gegenwärtigen Moment darzustellen, tägliche Bilder, die sich kreuzen, Objekte, die er findet und umwandelt. Sergio glaubt an vielschichtige Möglichkeiten, wenn es um die Arbeit mit Materialien geht. Wir leben in einer Gesellschaft, die "Dinge" in einem rasanten Tempo konsumiert, in der die vorhandenen und verfügbaren Ressourcen sehr ausbeutbar sind. Hier passt sich Sergios Arbeit an die Umwelt an und wird durch sie ergänzt, um eine Verbindung zu der sich ständig verändernden Welt, in der wir leben, herzustellen.

Ausstellung: 6.5. – 18.6.2022

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

ARCHIV

Ausstellungsansicht: Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe: The Peak 2021-3, 2021, Acryl auf Baumwollnessel, 97 x 160 x 4 cm

Ausstellungsansicht: Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe: Sound of Venice No. 2, 2020, Acryl auf Baumwollnessel, 65 x 65 cm

Ausstellungsansicht: Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe: Mesh Structure 2022-3, 2022, Acryl, Sand auf Baumwollnessel, 24 x 24 x 4 cm

ARCHIV

Ausgewählte Arbeiten 1997-2022

Hideaki Yamanobe

Ausstellung: 19.3. – 30.4.2022

Start: 19. März 2022, 11–20h

Meet & Greet: Der Künstler ist zum Start der Ausstellung am Samstag 19.3. von 15-17h anwesend.

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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Ausgewählte Arbeiten 1997-2022
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Hideaki Yamanobe (*1964 in Tokio, lebt und arbeitet seit über 25 Jahren neben Tokio auch in Köln und Düsseldorf) arbeitet vornehmlich in einem vereinfachten Schwarz-Weiß-Bereich. Innerhalb dieses scheinbar begrenzten Farbfeldes fesselt er den Betrachter durch sein reichhaltiges Studium von Textur und Sättigung fesseln.

Indem Yamanobe die Grenzen des Endlichen und Unendlichen auslotet, fördert er das Gefühl, dass der Betrachter nicht auf seine Kunst schaut, sondern durch sie hindurchsieht. Glatte Lavierungen oder Farbschichten vermitteln oft eine ätherische Qualität, die den Betrachter dazu bringt, noch tiefer in seine abstrakten Räume einzutauchen.

Mit Ausgewählte Werke 1997-2022 geben wir einen kleinen Einblick in das Schaffen Hideaki Yamanobes in den letzten 25 Jahren - quasi seine gesamte Schaffensphase in Deutschland - und präsentieren viele neue Arbeiten sowie auch ältere Gemälde aus dem Archiv des Künstlers.

Hideaki Yamanobe ist ein Crossover zwischen ostasiatischer und europäischer Kultur. Sein Interesse an Medien und Kunstformen neben der Malerei – insbesondere seine Faszination für die klassische zeitgenössische Musik, eine seiner ständigen Inspirationsquellen – kommt in immer neuen Projekten zum Ausdruck. Beispiele dafür sind seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Stardirigenten und Komponisten Matthias Pintscher (Gemäldezyklus 2017 und Ausstellung/Konzert in der Elbphilharmonie Hamburg). Yamanobes vornehmlich abstrakte Malerei, in der jedoch immer wieder objekthafte Elemente aufblitzen, ist vor allem für ihr begrenztes Farbspektrum – meist Schwarz, Weiß oder ein verblassendes Grau – und immer wiederkehrende Strukturen – wolkenartige Texturen, harte, geschnittene Linien in der Farbfläche oder sogar Farbschichten, die an Luftblasen erinnern – bekannt.

Hideaki Yamanobes Arbeiten befinden sich in zahlreichen Privatsammlungen in Europa, Asien und Amerika sowie in namhaften öffentlichen  Sammlungen wie z.B. Andaz, Toranomon Hills, Tokyo; Daiwa Bank, Osaka; Ernst Wilhelm Nay Stiftung, Köln; Pola Art Foundation, Tokyo; Städtische Museen, Heilbronn; The University Art Museum, Tokyo.

Ausstellung: 19.3. – 30.4.2022

Start: 19. März 2022, 11–20h

Meet & Greet: Der Künstler ist zum Start der Ausstellung am Samstag 19.3. von 15-17h anwesend.

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

ARCHIV

ASKI: GLUT, Ausstellungsansicht Fassade

ARCHIV

GLUT

ASKI

Ausstellung Fassade: 30.10.21 – 1.5.2022, 18.20h-23h

Sonderöffnungszeiten:

22.1., 11-20h im Rahmen zum Start der Ausstellung Mix & Match und
30.1.2022, 11-16h im Rahmen des K1 Rundganges

gefördert durch die Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpgBKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpg

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

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LAB im Haus der Stiftungen
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GLUT

Der Kölner Künstler ASKI spielt mit Möglichkeiten, die neue Technologien in der bildenden Kunst bieten. Bemerkenswert ist hierbei, dass ASKI die auf den Mikroprozessoren laufende Software als eigenständigen Bestandteil des Kunstwerks hervorhebt – sie ist nicht sichtbar, hat aber einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtwerk. Viele seiner aktuellen Arbeiten sind interaktiv und bieten den Betrachtern Möglichkeiten zur Kommunikation mit dem Kunstwerk.

GLUT ist ein Lichtkunst-Projekt, bei dem das „Haus der Stiftungen“ (Köln) selbst Bestandteil der Installation geworden ist. Die Galerie Biesenbach zeigt dort geförder durch Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR und in Kooperation mit der Galerie Seippel ab Oktober 2021 jeden Abend mit Einbruch der Dunkelheit (bis ca. 23:30Uhr) eine Lichtperformance in der Gebäudefassade, die automatisch abläuft und zusätzlich durch Besucher im Gebäude und von außerhalb beeinflusst werden kann:

Mit Hilfe einer von ASKI entwickelten App, die in den Stores angeboten wird und in einer vereinfachten Form als Web-App ohne Installation bereitsteht, können eigene Lichteffekte kreiert werden

In Haus der Stiftungen werden Kunstwerke installiert, die auf Berührung der Besucher reagieren und ebenfalls Veränderungen in der Lichtinstallation auslösen.

Es ist geplant, über eine Kamera Bewegungen auf der Straße zu analysieren und diese ebenfalls in die Lichtinstallation einfließen zu lassen.

Durch die Architektur der Lichtinstallation sind Erweiterungen wie beispielsweise Soundeffekte synchron zur Lichtperformance leicht realisierbar.

Die Ausstellung wurde gefördert durch die Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpgBKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpg

Weiterführende Informationen: https://aski.zone

Ausstellung Fassade: 30.10.21 – 1.5.2022, 17.20h - 23h

Sonderöffnungszeiten:

22.1.2022, 11-20h zum Start der Ausstellung Mix & Match und
30.1.2022, 11-16h im Rahmen des K1 Rundganges

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

ARCHIV

Nicolò Baraggioli: AAA v21 III, 2021, hellblauer, transparenter Plexiglasblock, 21 x 15 x 4 cm

Sergio Femar: Freie Vögel, 2020, oil, spray and pencil on wood, 22,5 x 25 x 10 cm

Árpád Forgó: 4C4ER, 2021, Acryl auf geformter Leinwand / acrylic on shaped canvas, 75 x 60 x 5 cm

Beate Höing: Snow, 2017, glasierte Keramik, 37 x 27 x 10 cm

Aske Sigurd Kraul: Zn00520, 2020
Zink, Säure und Glutinleim auf unbehandelter Leinwand
100 x 80 x 4,5 cm

Ted Larsen: Domestic Bliss, 2021, salvage Steel, marine-grade plywood, silicone, vulcanized rubber and hardware, 21,6 x 19 x 6,4 cm

Moritz Moll: Lektüre I, 2021, Öl und Gouache auf Leinwand / oil and gouache on canvas, 50 x 40 cm

PUTPUT: Cutting Board Characters, Pink, 2021, Kunststoffschneidebrett / plastic cutting board, 30,5 x 21,5 x 0,5 cm, unique piece

David Rosado: Timestamp, 2021, Acryl auf unbehandelter Leinwand / acrylic on unprimed canvas, 80 x 60 cm

Catherine Seher: La petite robe noire, 2021, Acryl und Pastell auf Leinwand / acrylic and pastel on canvas, 61 x 50 cm

ARCHIV

Mix & Match

Nicolò Baraggioli, Sergio Femar, Árpád Forgó, Beate Höing, Aske Sigurd Kraul, Ted Larsen, Moritz Moll, PUTPUT, David Rosado & Catherine Seher

Ausstellung: 22.1. – 12.3.2022

Start: 22. Januar 2022, 11–20h

Vorbesichtigung: 21. Januar 2022, 11–20h

K1 Rundgang 30.1.2022: Künstlergespräch mit Moritz Moll um 14.00 Uhr

Mi–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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