06 GALERIE BIESENBACH

AKTUELL

Dominique Chapuis: untitled, 2021, Papiercollage, Acryl und Pastell auf Holz, 80 x 80 x 5 cm

Sergio Femar: Sobre el papel es posible 3, 2021, Öl und Sprühfarbe auf Papier, 35 x 49,5 cm

Patrizia Kränzlein: o.T., 2020, Linolfarbe und Graphit auf Papier, 70 x 50 cm

Catherine Seher: untitled, 2020, Collage und Mischtechnik auf Papier, 24 x 18 cm

Douglas Witmer: untitled 3, 2021, Acryl auf Papier, 38 x 28 cm

Hideaki Yamanobe: Drawing 2021-18, 2021, Acryl-Mischtechnik auf Papier, 35 x 25 cm

 

 

AKTUELL

PoP - Painting on Paper

Dominique Chapuis, Sergio Femar, Patrizia Kränzlein, Catherine Seher, Douglas Witmer, Hideaki Yamanobe

Ausstellung: 3.9. – 30.10.2021

Sonderöffnungszeiten: 25.9., 12-18h und 26.9., 11-16h im Rahmen des K1 Rundganges

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

GALERIE BIESENBACH
Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

+49-174-490 96 35
+49-173-266 55 56
art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

 

 

VORSCHAU

 

VORSCHAU

Someone Alive

ASKI

Ausstellung: 24.9. – 23.10.2021

Sonderöffnungszeiten: 25.9., 12-18h und 26.9., 11-16h im Rahmen des K1 Rundganges

gefördert durch die Stiftung Kunstfonds NEUSTART KULTUR BKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpgBKM_Neustart_Kultur_Wortmarke_pos_CMYK_RZ.jpg

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

GALERIE BIESENBACH
LAB im Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

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Someone Alive

Der Kölner Künstler ASKI spielt mit Möglichkeiten, die neue Technologien in der bildenden Kunst bieten. In seiner aktuellen Werkgruppe der „Kybernetischen Objekte“ werden Mikroprozessoren, LEDs und auch Displays mit Alltagsgegenständen kombiniert oder in minimalistische Objekte integriert. Bemerkenswert ist hierbei, dass ASKI die auf den Mikroprozessoren laufende Software als eigenständigen Bestandteil des Kunstwerks hervorhebt – sie ist nicht sichtbar, hat aber einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtwerk.

Im Haus der Stiftungen, Köln, zeigt die Galerie Biesenbach ab dem 24.September 2021 im „Lab / Projektraum“ drei Objekte von ASKI. Die Wandobjekte haben mit einer Höhe von 180cm Lebensgröße, wirken aber durch die geringe Tiefe von 3cm wie Bilder. Über Sensoren reagieren die Objekte auf die Präsenz von Besuchern und können das Licht im Inneren verändern. Diese Reaktionen sind zwar durch die im Inneren arbeitenden Mikroprozessoren gesteuert, aber in jedem Objekt wurde die Software etwas anders konfiguriert und verleiht ihnen eine Individualität. Die Ausstellungsobjekte scheinen selbst zu entscheiden, wie sie mit einer Begegnung mit einem Besucher umgehen, Sie werden zu Ausstellungssubjekten.

Die Ausstellung trägt den Titel „Someone Alive“, dieser Ausspruch ist die genderneutrale Fassung des Ausrufs „Man alive“: Matrosen rufen diesen Satz, wenn sie ein Schiffswrack untersuchen, und an Bord noch Lebende finden. Der Künstler stellt sich vor, dass Besucher bei der Interaktion mit seinen Arbeiten das Gefühl bekommen können, dass es sich nicht nur um tote Materie handelt, sondern etwas Lebendiges in ihnen steckt, das entdeckt werden kann. Zudem kann über eine speziell für diese Ausstellung entwickelte Software auf das Innenleben der Mikroprozessoren geschaut und auch in Grenzen Einfluss genommen werden, so dass Besucher weitere Möglichkeiten zur Interaktion mit den Kunstwerken haben.

Die Objekte tragen den Titel „Venus IV“, Version I, II oder III. Da Venus eine römische Göttin war, wurden römische Zahlen für die Versionierung gewählt. Venus ist aber auch ein Planet unseres Sonnensystems, und in der Sicht der Alchemie wurde ihm Kupfer als Planetenmetall zugeordnet. Man vermutet, dass in der Geschichte der Menschheit die ersten Spiegel aus Kupfer hergestellt wurden, da sich dieses Metall gut in eine flache Form gießen und anschließend mit einfachen Mitteln polieren ließ. Venus hat als Symbol einen kleinen Handspiegel (♀), man kann darüber spekulieren, ob er aus Kupfer gefertigt wurde.

Die Kunstwerke bestehen außen aus Schattenfugenrahmen, in denen schwebend Metallplatten angebracht sind. Die obere Platte aus Kupfer ist samtig spiegelnd und der Besucher kann sich selber undeutlich sehen. Es ist den Besuchern erlaubt, diese Metallplatten anzufassen. Diese Berührung der Kupferplatten kann auch gelegentlich Veränderungen des Lichtes auslösen, aber die eigentliche Wirkung der Berührung ist eher langfristig, weil jeder Fingerabdruck auf dem Kupfer zu bleibenden Spuren der Besucher führt. Jeder Besucher, der das Werk berührt, hinterlässt somit eine Spur seiner selbst und durch die Spuren kann man einen Alterungsprozess des Kunstwerk beobachten (Kupfer wirkt antibakteriell und bietet keine echte Übertragungsgefahr für Krankheitskeime im Rahmen der Ausstellung).

Das Licht im Inneren hat unterschiedliche Bedeutungen: es wird entweder der aktuelle Sonnenstand simuliert oder Lichtimpressionen aus dem nächtlichen Leben in einer Großstadt wiedergegeben. Das dargestellte Licht kann also eine Quelle aus dem Universum darstellen, es kann menschengemachten Ursprungs sein oder auch eine Mischung aus beidem. Wir als Besucher können das Spiel dieser Lichter beobachten oder durch unsere Interaktion auf den Wechsel Einfluss zu nehmen.

Weiterführende Informationen: https://aski.zone

ARCHIV

Nicolò Baraggioli: BRD 01, 2019, rote Plexiglasbox auf Holzl, 50 x 40 x 7,5 cm

 

 

ARCHIV

The Ritual of Odd Numbers

Nicolò Baraggioli

Ausstellung: 25.6. – 28.8.2021

Eröffnung: 25.6. im Rahmen des K1 Rundganges

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

The Ritual of Odd Numbers

Künstlerstatement Nicolò Baraggioli (*1985 in Genua, lebt und arbeitet in London):

"Meine Arbeiten erweitern sich von einem zentralen Punkt des Minimalismus in eine Welt aus Textur, Farbe und Material. Ich interessiere mich für das Konzept von Raum, Grenze und Ästhetik. Meine Arbeiten sind Darstellungen dieser Erkundung. Die Arbeiten konzentrieren sich hauptsächlich auf die Malerei und sind minimale abstrakte Arbeiten mit einer Kombination von Materialien und einer Vielzahl von verschiedenen Arten von Farben, die separate Dialoge über Einfachheit und Rigorosität schaffen. Diese Werke verweisen oft auf gefundene Kompositionen sowie auf Interessen außerhalb der Kunst, wie Philosophie, griechische Mythologie , Filme, klassische Musik und Natur. Mein Ziel ist es die perfekte Balance zu finden, um die Idee von Schönheit und Abstraktion in ihren intrinsischsten Konnotationen zu vereinen."

Ausstellung: 25.6. – 28.8.2021

Eröffnung: 25.6. im Rahmen des K1 Rundganges

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

GALERIE BIESENBACH
Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

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ARCHIV

José Gomes: Spielerei 18, 2020, Transfer und Bleistift auf Papier auf Holz, 4 Teile je Ø 30 x 3 cm

José Gomes: Spielerei 14, 2019, Transfer und Bleistift auf Papier auf Holz, 2 Teile je 29 x 20 x 3 cm

José Gomes: Spielerei 17, 2020, Transfer und Bleistift auf Papier auf Holz, 1 Teil, Ø 30 x 3

José Gomes: Spielerei 13, 2019, Transfer und Bleistift auf Papier auf Holz, 4 Teile je 29 x 20 x 3 cm

 

 

 

ARCHIV

Über den Wipfeln / Over the Treetops / Sobre as Copas

José Gomes

Ausstellung: 7. Mai bis 19. Juni 2021

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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Zeughausstraße 26, 1. Etage
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art@galerie-biesenbach.com
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Über den Wipfeln / Over the Treetops / Sobre as Copas

"Künstlerisches Plädoyer für den Urwald und die Anerkennung seiner Bewohner mit ihrer unersetzlichen Kultur"

Umwelt, Entwicklung, Gewalt, das Schicksal der Menschheit und des Planeten sind einige der Themen, mit denen sich José Gomes künstlerisch auseinandersetzt. Der Inhalt seiner Kunst konzentriert sich auf die Landschaft, das Handeln des Menschen in der Natur und das Paradox zwischen seiner Abhängigkeit von der Natur und seinen destruktiven Vorgehensweisen. Die wissenschaftlich investigativen Luftaufnahmen durch Drohnen und Satelliten von Wäldern vor und nach der Kahlschlag werden auf Papier übertragen und mit Graphitschichten in geometrischen Formen beschichtet – ein zeichnerischer Umgang von und mit der Natur.

Aus dem Vorwort von Bernd Melzer:

Das vorliegende Buch Über den Wipfeln ist ein Plädoyer für den Urwald und die Anerkennung seiner wahren Herren mit ihrer unersetzlichen Kultur, die machtlos sind gegenüber der Ausbeutung einer Fremdherrschaft, die sich als Staaten über sie ausgebreitet hat. Es soll uns daran erinnern, wie sehr wir bei aller Entfernung selbst systemrelevant sind und auf die Zukunft der Wälder Einfluss nehmen können.

Aus der Einführung von Ralf-P. Seippel:

José Gomes ist ein Zeichner, ein Beobachter, der mit feinstem Strich die uns umgebende Welt abbildet. Mit Bleistift und Papier verweist er auf die Welt und ihre Verfasstheit. Über das reine Abbilden hinaus sensibilisiert er uns und lenkt in dieser Werkgruppe Über den Wipfeln unsere Wahrnehmung auf den Wald, genauer den Ur-Wald und seine dramatische Veränderung. Die Beschäftigung mit dem Wald wird häufig als romantisch verklärtes, deutsches Thema beschrieben; José Gomes globalisiert diese Waldsicht. Er nutzt Luftaufnahmen des Urwaldes als Grundlage für seine Überzeichnungen. Diese Überzeichnungen visualisieren den durch Menschenhand verursachten Ein- und Übergriff. Die zarte Zerbrechlichkeit des ökologischen Biotops Urwald wird in dem Kontrast von individueller, amorpher Naturform und serieller indigener geometrischer Formensprache deutlich.

José Gomes wurde 1968 in Cariacica, Espírito Santo, Brasilien, geboren. Dort studierte er Bildende Kunst an der Bundesuniversität von Espírito Santo. Zwischen 1992 und 1999 nahm er an künstlerischen Aufbaukursen bei renommierten brasilianischen Künstler*innen und Theoretiker*innen wie Milton Machado, Katie Van Schepenberg, Tadeu Chiarelli, Ivens Machado, Marcos Coelho Benjamim, Rodrigo Naves und Carlos Fajardo teil. Von 1996 bis 2000 lehrte er als Professor an der Bundesuniversität von Espírito Santo. Im Jahr 2000 organisierte und kuratierte er die 1. Internationale Druckgraphikausstellung Vitória im Museu de Arte do Espirito Santo (MAES). Von 1994 bis 2005 widmete er sich als Mitglied der Varal Druckgraphik- Gruppe ausschließlich dieser Technik. Zwischen 2004 und 2005 studierte er bei AR Penck an der Düsseldorfer Kunstakademie. Seit 2005 lebt er in Köln. Seine Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen in Brasilien, Lateinamerika, Deutschland, Spanien und USA gezeigt.

Das Buch aus dem Kehrer Verlag erscheint zur Ausstellung und kann in der Galerie Biesenbach erworben werden. Sie erreichen uns auch per Mail unter art@galerie-biesenbach.com.

Ausstellung: 7. Mai bis 19. Juni 2021

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

 

ARCHIV

Bram Braam: one of a kind #27, 2020, Holz, Sprühfarbe, Stahl, Beton, 23,5 x 23,5 x 3 cm

Árpád Forgó: 2E1C2, 2020, Acryl auf geformter Leinwand, 41 x 74 x 6 cm

Ted Larsen: Sight Unseen, 2018, salvage steel, marine-grade plywood, silicone, vulcanized rubber, hardware, 19,1 × 10,2 × 10,2 cm

Ji Eun Lee: Ausgehöhlte Struktur 5, 2021, lime wood carved, 30,5 x 20 x7 cm

Jussi Niva: Overleaf, 2020, Öl auf Holz, 121 x 117 x 19 cm

 

 

ARCHIV

Sculptural.Painting.

Bram Braam, Árpád Forgó, Ted Larsen, Ji Eun Lee, Jussi Niva

Gruppenausstellung: 22. Januar bis 30. April 2021

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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Sculptural.Painting.

Thematische Gruppenausstellung rund um die Arbeit von Jussi Niva, den Gewinner unseres unseres Online-Wettbewerbs ART MATTERS im vergangenen April. Wir präsentieren vier weitere Künstler, deren Arbeiten sich im Spannungsfeld von Skulptur und Malerei bewegen: Bram Braam, Árpád Forgó, Ted Larsen, Ji Eun Lee und Jussi Niva.

Die neue Gruppenausstellung in der Galerie Biesenbach – zunächst exklusiv online ab dem 22. Januar 18h – beleuchtet künstlerische Prozesse, die eine Hybridisierung von Malerei und Bildhauerei thematisieren.

Mit dem bewussten Fokus auf wandbasierten Werken präsentieren wir skulpturale Formen, in denen die Grenzen zwischen Gemälde und Skulptur ausgelotet, verwischt und aufgehoben werden. Da diese Objekte, die zwar dimensionale Qualitäten besitzen, die Wand bewohnen, einen Ort, der traditionell von der Malerei besetzt ist, verweisen sie auf die Malerei und funktionieren doch darüber hinaus. Die Wand-Skulptur birgt die Möglichkeit, Dinge erscheinen oder verschwinden zu lassen, je nachdem, wo man im Verhältnis zum Werk steht. Malerei funktioniert nicht so; egal, wo man steht, das Gemälde wird im Wesentlichen immer gleich aussehen. Wo die Malerei aufhört und die Bildhauerei beginnt…


Über die Künstler:

Bram Braam (*1980 in den Niederlande, lebt und arbeitet in Berlin) konzentriert seine künstlerische Praxis auf Assemblage-ähnliche Objekte zwischen Bild und Wandskulptur. Er beschäftigt sich mit Architektur und der ständigen Veränderung unserer Umgebung, indem er den öffentlichen Raum durch das Auge eines Bildhauers betrachtet. Innerhalb dieses Konzepts dreht sich in Braams Arbeiten alles um wiederverwertete Materialien, gefundene Objekte, Teile von Möbelstücken, Fragmente von Stadtmauern, die ihm für seine Kompositionen dienen.

Árpád Forgó (*1972 in Budapest, lebt und arbeitet ebendort) interessiert sich für experimentelle Malerei, für die Frage der Erweiterung der Interpretation der nicht-figurativen Tafelmalerei, indem er deren malerischen Charakter beibehält und die Grenze zwischen Malerei und Skulptur auslotet. Seine geformten Leinwandwerke (shaped canvasses) sind aus einem vordefinierten modularen System aufgebaut, wobei Struktur, Form, Maße und Rhythmus sowie die flächigen und räumlichen Beziehungen im Mittelpunkt seiner Praxis stehen.

Ted Larsen (*1964 in den USA, lebt und arbeitet in Santa Fe, New Mexico) betrachtet seine Arbeit als „Malerei". Zwar lehnt der Künstler den Pinsel ab, jedoch nicht die Malerei selbst, und arbeitet so mit vorgestrichenen Oberflächen, die es ihm ermöglichen, sich die Farbe konzeptionell als seine „eigene Farbe" anzueignen. Indem er dreidimensionale Formen mit diesen vorgestrichenen Oberflächen bedeckt, werden sie zu geformten Gemälden und werfen die Frage auf, wo die Malerei endet und wo die Skulptur beginnt.

Ji Eun Lee (*1984 in Seoul, lebt und arbeitet in Bayreuth) kombiniert in ihren reliefartigen Objekten die Vorzüge des plastischen Arbeitens mit denen hängender Werke. Die Künstlerin erforscht anhand verschiedener Materialien die Möglichkeiten einer Visualisierung von Räumlichkeit, die das Verhältnis von Innen und Außen hinterfragt. Die zuletzt durch das Aushöhlen und Schnitzen von Holz entstandenen Strukturen wirken wie visuelle Essays zwischen Bildhauerei und Malerei. Ziel ist es, eine malerische Auswirkung mit fein-poetischem Stil auf das massive Material zu haben.

Jussi Niva (*1966 in Pello, Finnland, lebt und arbeitet in Helsinki) arbeitet parallel an gemalten, zweidimensionalen Flächen und dreidimensionalen Objekten, um die Erfahrung der Dreidimensionalität von der „modellierten Form" zu lösen und sie stattdessen mit der Oberfläche des Gemäldes zu verbinden. Seine Wandskulpturen – flächig bemalte Schnitt- und Faltgeometrie aus festem Holz – sind eine Art Intervention, sie stoßen in den Raum, aber umgekehrt projizieren sie auch Raum.

Gruppenausstellung: 22. Januar bis 30. April 2021

Di–Fr von 12–18h / Sa von 12–16h u.n.V.

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Haus der Stiftungen
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