06 GALERIE BIESENBACH

AKTUELL

AKTUELL

OPEN CALL

Bildende Künstler aus aller Welt

Einreichungsfrist: bis 5. April 2020

Online-Ausstellung: 19. bis 29. April 2020

 

GALERIE BIESENBACH

art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

 

 

ART MATTERS

Wir laden Euch ein, für unsere kommende Online-Gruppenausstellung, eine Abbildung von einem Eurer Kunstwerke als Einblick in Euer kreatives Schaffen, einzureichen. "Art Matters" wird vom 19. bis 29. April 2020 exklusiv auf unserem Instagram-Feed und unserer Website präsentiert. Einreichungsfrist: Sonntag, 5. April 2020.

Für diese Online-Ausstellung wählen wir 10 Künstler aus. Zusätzlich wird einer von diesen 10 Künstlern die Chance erhalten seine Arbeit in einer unserer kommenden Ausstellungen in unserem Galerieraum in Köln bis Ende 2020 zu präsentieren.

Bitte sendet eine Abbildung von Eurem Kunstwerk (Ihr müsst die Urheberrechte besitzen), Euren Lebenslauf und eine kurzes Statement an art@galerie-biesenbach.com.

Um sich zu bewerben und ausgesucht zu werden, müsst ihr über 18 Jahre alt sein. Ihr seid kein KünstlerIn der Galerie Biesenbach und wurdet noch nicht von der Galerie Biesenbach ausgestellt. Wichtig: Eure eingereichte Arbeit muss zum Verkauf angeboten werden können.

Wenn Ihr weitere Informationen benötigt, sendet uns bitte eine DM oder schreibt eine E-Mail.

Bleibt zu Hause, bleibt sicher und: bleibt online!

art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

 

VORSCHAU

VORSCHAU

jux·ta·po·si·ti·on

Sergio Femar, Catherine Seher

Eröffnung: verschoben bis September

Ausstellung: September 2020

Di–Fr von 11–19h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

GALERIE BIESENBACH
c/o Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

+49-174-490 96 35
+49-173-266 55 56
art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

 

 

ARCHIV

Nicolò Baraggioli: P.O.N. I, 2019, oranges Plexiglas, 45 x 30 x 4,5 cm

Ivan de Menis: Tessera 118-t4, 2019
Gewebe, Pigmente, Polystyrol und Epoxidharz auf Holz, 20 x 14 x 15 cm

Graphic Surgery: Increment M12, 2019, Holzassemblage, 78 x 58 x 6 cm

Aske Sigurd Kraul: Field Series Cu00818, 2018, Kupfer und Säure auf unbehandelter Leinwand, 40 x 30 x 4 cm

Ji Eun Lee: Ausgehöhlte Struktur 1, 2019, Lindenholz, geschnitzt, geölt und gewachst, 30,5 x 18 x 7 cm

Matthias Recht: o.T. (Peripherie), 2014-2019, pigmentiertes Wachs, Getränkekisten, 215 x 180 x 60 cm

Douglas Witmer: (Let It) Slip (Away), 2019, Acryl und schwarzes Gesso auf Leinwand, 56 x 45,5 x 3,5 cm

Hideaki Yamanobe: Daylight White 2019-1, 2019, Acryl auf Nessel, 66 x 55 x 4 cm

ARCHIV

MNMLSM II

Nicolò Baraggioli, Ivan De Menis, Graphic Surgery, Aske Sigurd Kraul, Ji Eun Lee, Matthias Recht, Douglas Witmer, Hideaki Yamanobe

Eröffnung: Freitag, 17. Januar, 18–21h

Ausstellung: 18.1. – 29.2.2020

Di–Fr von 11–19h / Sa von 12–16h u.n.V.

 

GALERIE BIESENBACH
vom 14.1. bis 15.2.2020:
c/o Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26, 1. Etage
50667 Köln

+49-174-490 96 35
+49-173-266 55 56
art@galerie-biesenbach.com
www.galerie-biesenbach.de

 

MNMLSM II

Thematische Fortsetzung unserer Gruppenausstellung MNMLSM aus dem Jahr 2018: minimalistisch-abstrakte Gemälde und Wandskulpturen von Nicolò Baraggioli (IT, *1985), Ivan De Menis (IT, *1973), Graphic Surgery (NL, *1978 als Erris Huigens und Gysbert Zijlstra), Aske Sigurd Kraul (DK, *1985), Ji Eun Lee (KR, *1984), Matthias Recht (DE, *1984), Douglas Witmer (US, *1971) und Hideaki Yamanobe (JP, *1964)

Die Midissage der Ausstellung, die am Freitag 17.1. von 18 bis 21h eröffnet wird, findet im Rahmen des 9. K1-Galerien-Rundganges statt: 20 Kölner Innenstadt-Galerien halten ihre Räume am Sonntag, den 26. Januar, von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Auszug aus einem Artikel von Heidrun Wirth über MNMLSM:

„Es scheint in dieser nichtfigurativen, oft "konkret" genannten Kunst ein weltweit verbindendes Band zu geben, hier demonstriert von dem 1964 in Tokyo geborenen Japaner Hideaki Yamanobe, dem 1971 geborenen, aus Philadelphia stammenden Douglas Witmer, dem niederländischen Künstlerduo Graphic Surgery (Gysbert Zijlstra und Erris Huigens) und dem 1985 in Genua geborenen Nicolò Baraggioli.

Und trotzdem tut sich eine schier unerschöpfliche Diversität auf: Perfektes neben dem Unvollendetem, hochglänzende, spiegelnde Oberflächen (Baraggioli) im Gegenüber zu einer matten Farbigkeit (Witmer, Yamanobe). Die bei dem Japaner fast an vegetabile Formen erinnernde Malerei kontrastiert mit Materialassemblagen, die nichts anderes sein wollen als schwarze übereinandergelegte Latten (Graphic Surgery). Irrationale Durchblicke entstehen im Spiel aus Konstruktion und Dekonstruktion. Doch die gute nachdenkliche Pinselarbeit kann sich samt Farbspritzern daneben behaupten. Damit wird wieder einmal das längst tot gesagte "Tafelbild" hinterfragt, das auch hier Bestand hat. Und so liegt der Reiz in dieser Gruppenausstellung auch darin, dass die Wahrnehmung wie von selbst sensibilisiert wird.

Dies meinte der von der Mennonit-Kultur in Lancaster, Pennsylvania beeinflusste Douglas Witmer, der "die tiefen Beziehungen zur Einfachheit, zum Frieden-Stiften und zur Demut" studierte: "Im 21. Jahrhundert sehe ich mein Werk als klare Alternative zu unserer visuellen Kultur, die sich durch Geschwindigkeit, Vielschichtigkeit und Komplexität auszeichnet. Meine Hoffnung ist, dass ich schlicht die Sinne anregen kann, wie es sich allein bei der Bildbetrachtung ergibt".“

 

Eröffnung: Freitag, 17. Januar, 18–21h

Ausstellung: 18.1. – 29.2.2020

Di–Fr von 11–19h, Sa von 12–16h u.n.V.