17 PRISKA PASQUER

AKTUELL

Ausstellungsansicht

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OUR DUTY IS TO EXPERIMENT (Alexander Rodchenko)

Ausgewählte Werke aus 20 Jahren
Galerie PRISKA PASQUER

ELENA BAJO, JANE BENSON, RUDOLF BONVIE, ERICH CONSEMÜLLER, T. LUX FEININGER, GIACOMELLI, FABIAN HERKENHOENER, PIETER HUGO, LEIKO IKEMURA, GRIT KALLIN- FISCHER, RINKO KAWAUCHI, JULIA KÖNIG, KAREN LOFGREN, RADENKO MILAK, DAIDO MORIYAMA, ASAKO NARAHASHI, WARREN NEIDICH, MIKA NINAGAWA, MARCELLO NIZZOLI, HANNO OTTEN, ENRICO PRAMPOLINI, JOHANNA REICH, TRISTANO DI ROBILANT, ALEXANDER RODCHENKO, ULRIKE ROSENBACH, AUGUST SANDER, ALBRECHT SCHÄFER, LIEKO SHIGA, ELIZAVETA SVILOVA-VERTOVA, YUTAKA TAKANASHI, TAMIKO THIEL, FIONA VALENTINE THOMANN, SHOMEI TOMATSU, CHARLOTTE TRIEBUS, PIET ZWART

Ausstellung: 2.7. – 1.8.2020

Di–Fr von 11–18h / Sa von 11–16h u.n.V.

 

PRISKA PASQUER
Albertusstraße 18
50667 Köln

+49-221-952 63 13
info@priskapasquer.de
www.priskapasquer.art

ARCHIV

ARCHIV

Notes on a post-order of things

Fabian Herkenhoener

Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai

Ausstellung: 28.5. – 27.6.2020

Di–Fr von 11–18h / Sa von 11–16h u.n.V.

 

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Notes on a post-order of things

Was also ist der Organismus in der Welt, wenn nicht der unbedachte Flug eines Möglichen in das Herz des Unmöglichen, das ihn umgibt' 
(George Bataille, Der Übervölkerte Planet, aus: Das Unfertige System des Nichtwissens)

Ich nähere mich diesen Leinwänden wie Notizen, halte sie in einem skizzenhaften und unvollständigem Zustand. Sie geben einer rudimentären Erscheinung der Dinge Form, und eine Struktur, die Gedankenprozesse markiert oder aufzeichnet. 
Ich habe mit dieser Reihe von Bildern letztes Jahr begonnen, damals als eine Untersuchung des von der Norm Abweichenden, von Grenzerfahrungen und -Überschreitungen, ein anthropologischer Ansatz zu einer aus den Fugen geratenen Welt. Ein imaginatives Zu-Ende-Denken der Dinge als fiktive Repräsentation einer Anders-, Nach- oder Vorzeitlichkeit.
Mittlerweile ist die affirmative Handlung der poetischen Imagination ein Mittel zum Erlangen von Resilienz im Angesicht der realen Umstände geworden. Ich suche nach einer Möglichkeit bestimmte Ideen und Denkweisen zu überwinden, das Ersticken des Denkens in der alltäglichen Semantik einer konventionalistischen Klassifizierung. Ich denke solange Poesie möglich ist - als das Sehnen nach dem Unmöglichen - kann eine Art von Hoffnung möglich sein. Ich sehe Kunst als ein Mittel der Realität, in dem sie über sich selbst bewusst wird.
Fabian Herkenhoener, Mai 2020

 

Eröffnung: Donnerstag, 28. Mai

Ausstellung: 28.5. – 27.6.2020

Di–Fr von 11–18h / Sa von 11–16h u.n.V.

 

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Ausstellungsansicht, © die Künstler

Ausstellungsansicht, © die Künstler

Ausstellungsansicht, © die Künstler

 

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ON EQUAL TERMS II

Charlotte Triebus, Astrid Klein und Rudolf Bonvie, Albrecht Schäfer, Warren Neidich, David Zink Yi, Johanna Reich, Radenko Milak, Mirjam Baker

Ausstellung: 7.2. – 8.4.2020

Di–Fr von 11–18h / Sa von 11–16h u.n.V.

 

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ON EQUAL TERMS I

Banz & Bowinkel, Jane Benson, Pauline Fabry, Yutao Gao, Fabian Herkenhoener, Julia König, Karen Lofgren, Hanno Otten

Ausstellung: bis 1.2.2020

Di–Fr von 11–18h / Sa von 11–16h u.n.V.

ON EQUAL TERMS I

Wir leben in einer Welt des Umbruchs. In dem dramatisch beschleunigten Prozess von Digitalisierung und Globalisierung lösen sich bekannte Strukturen auf. Polaritäten zersplittern in komplexe Diversitäten, hierarchische Ordnungen zerfallen. Wie können wir diese neue Welt verstehen, die mit unseren alten Denkkonzepten nicht mehr zu fassen ist? In der neuen Ausstellungsreihe „ON EQUAL TERMS“ versammelt PRISKA PASQUER künstlerische Arbeiten und Projekte, die sich mit diesem Themenkomplex auseinandersetzen. „ON EQUAL TERMS“ präsentiert Arbeiten verschiedenster Medien von Künstlerinnen und Künstlern, die das gleichberechtigte Nebeneinander und neue Gemeinschaftsgefühl in unserer global vernetzten Welt experimentell erkunden. Die Ausstellungsreihe „ON EQUAL TERMS“  untersucht, wie Künstler heute vorurteilsfrei in neuen Zusammenhängen denken, wie sie mit vernetzten Kommunikationsmodellen umgehen und Gleichberechtigung mit Diversität in Einklang bringen. Die gezeigten Kunstwerke eröffnen Denk- und Diskussionsräume.

 

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