15 GALERIE PAMME-VOGELSANG

AKTUELL

Bart Vandevijvere, „Abstract (Present Continuous)“, 2017, Acryl auf Leinwand, 80 x 60 cm

Bart Vandevijvere  „FFW Painting, 2019 Acryl auf Leinwand, 80 x 100 cm

Bart Vandevijvere  „Merry-go-round and round“, 2019, Acryl auf Leinwand 100 x 80 cm

 

AKTUELL

PITCH

Bart Vandevijvere

Eröffnung: 26. März, 18 – 21 Uhr

Ausstellung: 27. März bis 16. Mai 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

GALERIE PAMME-VOGELSANG
Hahnenstraße 33
50667 Köln

+49-221-80 15 87 63
info@pamme-vogelsang.de
www.pamme-vogelsang.de

 

PITCH

Bart Vandevijvere (*1961) lebt und arbeitet in Kortrijk (Belgien). Es ist seine vierte Einzelausstellung in der Galerie Pamme-Vogelsang. Die Gemälde von Bart Vandevijvere sind abstrakte Kompositionen, die mit den Mitteln der Malerei zeitgenössische und experimentelle Musik, Improvisation und Jazz ergründen. Dabei geht es dem Maler nicht darum, das Gehörte sichtbar zu machen. Vandevijvere untersucht Phänomene: die Entstehung des Tons, den fortwährenden Klang des Tons und die Komposition verschiedener Töne.

 

Eröffnung: 26. März, 18 – 21 Uhr

Ausstellung: 27. März bis 16. Mai 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

ARCHIV

Matthias Pabsch: Modulation, 2019, Acrylglas, 19,7 x 48,8 x 20 cm, © Matthias Pabsch

Matthias Pabsch, Skiagraphie VIII, Große Fuge, 2019/20, Handabzug auf Barytpapier, 125 x 216 x 4 cm, © Matthias Pabsch

Matthias Pabsch: Noctiluca, 2018, C-Print, 13 x 18 cm, Aufl. 10 x 2 AP, © Matthias Pabsch

ARCHIV

BIOTOPIA

Matthias Pabsch

Eröffnung: 24. Januar, 18-21h

Ausstellung: 24. Januar bis 14. März 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

GALERIE PAMME-VOGELSANG
Hahnenstraße 33
50667 Köln

+49-221-80 15 87 63
info@pamme-vogelsang.de
www.pamme-vogelsang.de

Biotopia

In der Ausstellung Biotopia lotet der Künstler Matthias Pabsch die Wechselwirkungen und Rückkopplungen zwischen belebter und unbelebter Materie, zwischen Mensch und Tier, Natur und Kultur aus. Seine organisch verwobenen Acrylglasskulpturen, die vielfältige Projektionen erzeugen, erinnern an Formen aus der Natur und weisen gleichzeitig in eine mögliche synthetische biologische Zukunft. Mit den großformatigen Skigraphien wird diese Thematik in das Medium der Fotographie übersetzt. Im durch Schärfe und Unschärfe erzeugten fließenden Bildraum klingen die Symbiosen und Transformationen an, die sich zwischen natürlichen und künstlichen Lebensformen anbahnen. Das Projekt Noctiluca, eine Unterwasser-Lichtinstallation, bildet mit der Biolumineszenz ein Naturphänomen nach und versetzt es in einen neuen geographischen Kontext, vom Meer in einen Schweizer Bergsee. Durch die nahezu unbegrenzten Eingriffsmöglichkeiten des Menschen scheint die Grenze zwischen Mensch und Natur im Anthropozän endgültig verwischt. Biotopia evoziert mit unterschiedlichen künstlerischen Medien Formen, die die Vision einer Naturkultur greifbar werden lassen.