16 GALERIE PAMME-VOGELSANG

AKTUELL

Claudia Keller: Wasserspiegel, o.J. (um 1977), Farbserigraphie, ©Gudrun Pamme-Vogelsang, 2020

Edgar Tezak-Neogy: Südseeparadiesszenen mit Frosch und Echsen, Blatt 1, 1982, Gouache, ©Gudrun Pamme-Vogelsang, 2020

AKTUELL

ENTDECKT

Joannis Avramidis, Ernst Barlach, Nicole Bold, Wang Fu, Bruno Bruni, Corneille, Otto Eglau, Ernst Geitlinger, Manfred Gipper, Georg Gresko, Karl-Heinz Hansen-Bahia, Claudia Keller, Rolf-Maria Krückels, Alfred Kubin, Gerhardt Marcks, Bettina Meyer, Matthias Pabsch, Robin Page, Otto Pankok, Sandra Riche, Stefan Rosendahl, Rolf Schanko, Guiseppe Santomaso, Heike Schwegmann, Kishin Shinoyama, Nele Ströbel, Edgar Tezak-Neogy, Félix Vallotton, Bart Vandevijvere, Vadim Vosters, Lioba Wagner, Marcel Friedrich Weber, Karla Woisnitza, Fritz Wotruba, Heinz Zolper

Eröffnung: 26. Juni, 18 – 23 Uhr

Ausstellung: 26. Juni bis 29. August 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

GALERIE PAMME-VOGELSANG
Hahnenstraße 33
50667 Köln

+49-221-80 15 87 63
info@pamme-vogelsang.de
www.pamme-vogelsang.de

 

ENTDECKT

Der diesjährige Sommerurlaub wird außergewöhnlich – anders! Viele liebgewonnene Gewohnheiten müssen wohl über den Haufen geworfen werden.

Mit unserer diesjährigen Sommerausstellung wollen wir dagegen die Tradition fortsetzen, Ihnen im Sommer eine spannungsvolle Gesamtschau künstlerischer Positionen aus den letzten 70 Jahren vorzustellen.

Wieder haben wir Arbeiten ausgewählt und miteinander in Beziehung gebracht, die eine gehörige „Tiefgründigkeit“ zeigen und gleichzeitig mit Schwung, spürbarer sommerlicher Anmutung, Witz und Lockerheit überzeugen.

Zu den ausgestellten Künstlern zählen neben den Künstlern der Galerie u.a. Joannis Avramidis, Ernst Barlach, Bruno Bruni, Corneille, Otto Eglau, Ernst Geitlinger, Georg Gresko, Karl-Heinz Hansen-Bahia, Alfred Kubin, Gerhard Marcks, Heinz Metell, Robin Page, Otto Pankok, Guiseppe Santomaso, Kishin Shinoyama, Félix Vallotton, Fritz Wotruba, …

 

Eröffnung: 26. Juni, 18 – 23 Uhr

Ausstellung: 26. Juni bis 29. August 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

ARCHIV

Marcel Friedrich Weber: Narr, 2017, Gips, Flusen, Kunststoff, 62 x 64 x 86 cm, © Marcel Friedrich Weber, 2020

Stefan Rosendahl: Installationsansicht: in situ II (ordoror ergo sum) installiert im Archäologischen Museum Münster, 2017, Kunststoff, Höhe jeweils 41 cm, ©Stefan Rosendahl/VG Bild-Kunst, Bonn, 2019

 

ARCHIV

 

ABGEFORMT

Marcel Friedrich Weber, Stefan Rosendahl

Eröffnung: 22. Mai, 18 – 21 Uhr

Ausstellung: 22. Mai bis 20. Juni 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

GALERIE PAMME-VOGELSANG
Hahnenstraße 33
50667 Köln

+49-221-80 15 87 63
info@pamme-vogelsang.de
www.pamme-vogelsang.de

ABGEFORMT

Unter dem Titel „Abgeformt“ zeigen wir vom 22. Mai bis zum 20. Juni eine Dialogausstellung mit Arbeiten von Marcel Friedrich Weber und Stefan Rosendahl.

Gemeinsam ist den Bildhauern, dass sie mit dem Mittel der Abformung Mensch und Welt zu ergründen suchen. Darüber hinaus arbeiten sie jedoch gänzlich verschieden. So entsteht in der Ausstellung eine zusätzliche Spannung, die dem Besucher unerwartete neue Zugänge zur Kunst der beiden Bildhauer öffnen.
 

Marcel Friedrich Weber (*1989) studierte an der Kunsthochschule Mainz und zeigt seit 2011 seine skulpturalen Bilderfindungen. Diese schöpft er aus den Materialien Stoff, Gips, Beton sowie Artefakten aus dem Bauwesen. Mittels selbstgenähter Stoffhüllen kreiert er seine Abformungen in Gips und Beton. Dabei entstehen abstrakte Formen mit ungemein feinen Oberflächen die im Gegensatz zur Schwere des Betons bzw. des Gips stehen. Dieser Antagonismus zwischen fließender und fester Stofflichkeit weiß der Bildhauer in poetische Narrativen zu verdichten.

Die Spannung in den Arbeiten von Stefan Rosendahl (*1970), der an der Kunstakademie Münster studierte, entsteht durch Reduktion, Material, Farbe und Monumentalisierung, die im Kontrast zu ihrer jeweiligen bildnerischen Vorlage steht. Vornehmlich nimmt Rosendahl an seinem eigenen Körper Maß. Die Anthropometrie, die Idee um die exakte Bestimmung menschlicher Maßverhältnisse, ist gleichsam die Basis von der aus Stefan Rosendahl seine bildhauerischen Arbeiten entwickelt um grundsätzliche Fragen der Bildhauerei und des Menschenbildes zu verhandeln.

Eröffnung: 22. Mai, 18 – 21 Uhr

Ausstellung: 22. Mai bis 20. Juni 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

ARCHIV

Bart Vandevijvere, „Abstract (Present Continuous)“, 2017, Acryl auf Leinwand, 80 x 60 cm

Bart Vandevijvere  „FFW Painting, 2019 Acryl auf Leinwand, 80 x 100 cm

Bart Vandevijvere  „Merry-go-round and round“, 2019, Acryl auf Leinwand 100 x 80 cm

 

ARCHIV

PITCH

Bart Vandevijvere

Eröffnung: 26. März, 18 – 21 Uhr

Ausstellung: 27. März bis 16. Mai 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

GALERIE PAMME-VOGELSANG
Hahnenstraße 33
50667 Köln

+49-221-80 15 87 63
info@pamme-vogelsang.de
www.pamme-vogelsang.de

 

PITCH

Bart Vandevijvere (*1961) lebt und arbeitet in Kortrijk (Belgien). Es ist seine vierte Einzelausstellung in der Galerie Pamme-Vogelsang. Die Gemälde von Bart Vandevijvere sind abstrakte Kompositionen, die mit den Mitteln der Malerei zeitgenössische und experimentelle Musik, Improvisation und Jazz ergründen. Dabei geht es dem Maler nicht darum, das Gehörte sichtbar zu machen. Vandevijvere untersucht Phänomene: die Entstehung des Tons, den fortwährenden Klang des Tons und die Komposition verschiedener Töne.

 

Eröffnung: 26. März, 18 – 21 Uhr

Ausstellung: 27. März bis 16. Mai 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

ARCHIV

Matthias Pabsch: Modulation, 2019, Acrylglas, 19,7 x 48,8 x 20 cm, © Matthias Pabsch

Matthias Pabsch, Skiagraphie VIII, Große Fuge, 2019/20, Handabzug auf Barytpapier, 125 x 216 x 4 cm, © Matthias Pabsch

Matthias Pabsch: Noctiluca, 2018, C-Print, 13 x 18 cm, Aufl. 10 x 2 AP, © Matthias Pabsch

ARCHIV

BIOTOPIA

Matthias Pabsch

Eröffnung: 24. Januar, 18-21h

Ausstellung: 24. Januar bis 14. März 2020

Di–Fr von 12–18h / Sa von 11–15h u.n.V.

 

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Biotopia

In der Ausstellung Biotopia lotet der Künstler Matthias Pabsch die Wechselwirkungen und Rückkopplungen zwischen belebter und unbelebter Materie, zwischen Mensch und Tier, Natur und Kultur aus. Seine organisch verwobenen Acrylglasskulpturen, die vielfältige Projektionen erzeugen, erinnern an Formen aus der Natur und weisen gleichzeitig in eine mögliche synthetische biologische Zukunft. Mit den großformatigen Skigraphien wird diese Thematik in das Medium der Fotographie übersetzt. Im durch Schärfe und Unschärfe erzeugten fließenden Bildraum klingen die Symbiosen und Transformationen an, die sich zwischen natürlichen und künstlichen Lebensformen anbahnen. Das Projekt Noctiluca, eine Unterwasser-Lichtinstallation, bildet mit der Biolumineszenz ein Naturphänomen nach und versetzt es in einen neuen geographischen Kontext, vom Meer in einen Schweizer Bergsee. Durch die nahezu unbegrenzten Eingriffsmöglichkeiten des Menschen scheint die Grenze zwischen Mensch und Natur im Anthropozän endgültig verwischt. Biotopia evoziert mit unterschiedlichen künstlerischen Medien Formen, die die Vision einer Naturkultur greifbar werden lassen.